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Grenzen setzen
Schwierige Gespräche
Verantwortung abgeben
Du sagst Ja, obwohl du keine Kapazität hast. Du führst Gespräche im Kopf, für die dir in echt der Mut fehlt. Du machst es lieber selbst, bevor du um Hilfe bittest. Das hat dich weit gebracht – doch irgendwann kostet es mehr, als es bringt. Genau da fangen wir an: ehrlich hinschauen, aussprechen, was Sache ist und von da aus weitergehen.
Theresa Blöchl,
Systemische Coachin (ECA)
Grenzen setzen
Schwierige Gespräche
Verantwortung abgeben
Du sagst Ja, obwohl du keine Kapazität hast. Du führst Gespräche im Kopf, für die dir in echt der Mut fehlt. Du machst es lieber selbst, bevor du um Hilfe bittest. Das hat dich weit gebracht – doch irgendwann kostet es mehr, als es bringt. Genau da fangen wir an: ehrlich hinschauen, aussprechen, was Sache ist und von da aus weitergehen.
Grenzen setzen
Schwierige Gespräche
Verantwortung abgeben
Du sagst Ja, obwohl du keine Kapazität hast. Du führst Gespräche im Kopf, für die dir in echt der Mut fehlt. Du machst es lieber selbst, bevor du um Hilfe bittest. Das hat dich weit gebracht – doch irgendwann kostet es mehr, als es bringt. Genau da fangen wir an: ehrlich hinschauen, aussprechen, was Sache ist und von da aus weitergehen.
Theresa Blöchl,
Systemische Coachin (ECA)
Das nächste Projekt steht an. Dein Kalender ist eigentlich schon voll. Als gefragt wird, wer es übernehmen kann, hörst du dich trotzdem sagen: „Ja, kriege ich hin.“ Noch während des Meetings überlegst du, was du dafür diese Woche verschieben kannst.
Du wolltest heute endlich ansprechen, was dich schon länger stört. Du hast dir sogar vorher überlegt, was du sagen möchtest. Als es darauf ankommt, sagst du: „Passt schon.“ Die besseren Sätze fallen dir natürlich hinterher ein.
Die Präsentation für morgen ist fertig. Eigentlich. Trotzdem gehst du sie noch einmal durch. Die anderen wirken schließlich auch immer so, als hätten sie alles im Griff. Also lieber noch mal checken.
Eigentlich wolltest du den Laptop längst zuklappen. Dann siehst du die Unterlagen, die dir jemand aus deinem Team geschickt hat. Du könntest darauf vertrauen, dass es passt. Stattdessen fängst du an, noch mal drüberzugehen – und änderst am Ende doch wieder die Hälfte selbst.
Das Problem: Es funktioniert.
Das Projekt wird gemacht. Das Gespräch ist vom Tisch. Die Präsentation sitzt. Die Aufgabe ist erledigt.
Du kriegst es hin. Wie immer. Doch zu welchem Preis?
Aber warum fällt es eigentlich so schwer, es anders zu machen?
Du sagst nicht Ja, weil du einfach schlecht im Nein-Sagen bist. Und du gehst nicht zum dritten Mal über die Präsentation, weil du besonders gerne Überstunden machst.
Was dahintersteckt, ist oft ziemlich nachvollziehbar: Du willst niemanden enttäuschen. Konflikte vermeiden. Sicher sein, dass du einen guten Job machst. Oder lieber selbst die Kontrolle behalten, bevor etwas schiefgeht.
Weil es sich leichter anfühlt, noch etwas zu übernehmen, als jemanden zu enttäuschen.
Weil Harmonie erst einmal angenehmer ist als ein Gespräch, bei dem du nicht weißt, wie dein Gegenüber reagieren wird.
Weil du an dich selbst oft höhere Maßstäbe anlegst als an andere und ein Fehler sich schnell wie der Beweis anfühlt, doch nicht gut genug zu sein.
Weil Verantwortung abzugeben auch bedeutet, nicht mehr alles kontrollieren zu können und darauf zu vertrauen, dass es auch ohne dich funktioniert.
Weil es sich leichter anfühlt, noch etwas zu übernehmen, als jemanden zu enttäuschen.
Weil Harmonie erst einmal angenehmer ist als ein Gespräch, bei dem du nicht weißt, wie dein Gegenüber reagieren wird.
Weil du an dich selbst oft höhere Maßstäbe anlegst als an andere und ein Fehler sich schnell wie der Beweis anfühlt, doch nicht gut genug zu sein.
Weil Verantwortung abzugeben auch bedeutet, nicht mehr alles kontrollieren zu können und darauf zu vertrauen, dass es auch ohne dich funktioniert.
Nichts davon ist eine Schwäche.
Es sind Strategien, die jahrelang für dich funktioniert haben. Schwierig wird es, wenn aus diesen Strategien Automatismen werden. Wenn du gar nicht mehr entscheidest, ob du Ja sagen, etwas ansprechen, loslassen oder noch einmal kontrollieren möchtest, sondern es einfach tust. Und deine eigenen Bedürfnisse dabei immer wieder hinten anstehen.
Besonders spürbar wird das oft dann, wenn sich etwas verändert: wenn du eine neue Rolle übernimmst, plötzlich ein Team führst oder mehr Verantwortung trägst. Wenn ein schwieriges Gespräch ansteht, eine Entscheidung getroffen werden muss oder du merkst, dass du nicht dauerhaft alles auffangen kannst.
Genau dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Was davon hilft dir noch und was darf sich verändern?
„
„Theresa hat mir geholfen, den Wechsel von der Fachkraft zur Führungskraft zu sortieren. Verantwortung abzugeben, neue Aufgaben anzunehmen und mehr mit der oberen Führung zu arbeiten, das musste ich erst lernen.“
Kilian Pausch
Referent im Aktuariat
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„Theresa hat mir geholfen, den Wechsel von der Fachkraft zur Führungskraft zu sortieren. Verantwortung abzugeben, neue Aufgaben anzunehmen und mehr mit der oberen Führung zu arbeiten, das musste ich erst lernen.“
Kilian Pausch
Referent im Aktuariat
Genug darüber geredet, wie es gerade ist. Das weißt du eh am besten.
Die gute Nachricht: Du hast alles, was du für den nächsten Schritt brauchst.
Hand aufs Herz: Wie bereit bist du
im Moment für Veränderung?
Hand aufs Herz:
Wie bereit bist du im Moment für Veränderung?
Du musst noch nicht wissen, wie.
Nur, dass du willst. Den Rest finden wir gemeinsam heraus.
30 Minuten · kostenlos · unverbindlich
Jahre Projekte begleitet
Jahre Coaching-Erfahrung
ECA
zertifiziert, Campus am See
Bevor ich Coachin wurde, habe ich über zehn Jahre in Projekten, Teams und Organisationen gearbeitet – zunächst im klassischen Projektmanagement, danach der Sprung in die agile Welt als Product Owner, Scrum Master und Agile Coach.
Ich kenne also die Meetings, die eigentlich eine Mail hätten sein können. Die Erwartungen von oben und unten. Das Gefühl, für ziemlich viel verantwortlich zu sein. Und die Frage, wie man eigentlich führen, entscheiden und gleichzeitig noch allen gerecht werden soll.
Irgendwann wurde für mich etwas anderes immer spannender: Was passiert eigentlich, wenn die Art, wie wir solche Situationen bisher gemeistert haben, plötzlich nicht mehr so gut funktioniert? Wenn wir Dinge nicht aussprechen, obwohl sie uns beschäftigen. Verantwortung übernehmen, die eigentlich gar nicht unsere ist. Oder immer wieder gleich reagieren, obwohl wir längst merken, dass es uns nicht guttut.
Heute begleite ich als systemische Coachin Menschen dabei, herauszufinden, was sie stattdessen wollen – und wie sie im entscheidenden Moment anders handeln können.
Und wenn wir gerade schon persönlich werden: Ich liebe Serienmarathons, Reisen vor allem wegen des Essens und bin fest davon überzeugt, dass fast alles besser schmeckt, wenn es jemand anderes gekocht hat.
Bevor ich Coachin wurde, habe ich über zehn Jahre in Projekten, Teams und Organisationen gearbeitet – zunächst im klassischen Projektmanagement, danach der Sprung in die agile Welt als Product Owner, Scrum Master und Agile Coach.
Ich kenne also die Meetings, die eigentlich eine Mail hätten sein können. Die Erwartungen von oben und unten. Das Gefühl, für ziemlich viel verantwortlich zu sein. Und die Frage, wie man eigentlich führen, entscheiden und gleichzeitig noch allen gerecht werden soll.
Irgendwann wurde für mich etwas anderes immer spannender: Was passiert eigentlich, wenn die Art, wie wir solche Situationen bisher gemeistert haben, plötzlich nicht mehr so gut funktioniert? Wenn wir Dinge nicht aussprechen, obwohl sie uns beschäftigen. Verantwortung übernehmen, die eigentlich gar nicht unsere ist. Oder immer wieder gleich reagieren, obwohl wir längst merken, dass es uns nicht guttut.
Heute begleite ich als systemische Coachin Menschen dabei, herauszufinden, was sie stattdessen wollen – und wie sie im entscheidenden Moment anders handeln können.
Und wenn wir gerade schon persönlich werden: Ich liebe Serienmarathons, Reisen vor allem wegen des Essens und bin fest davon überzeugt, dass fast alles besser schmeckt, wenn es jemand anderes gekocht hat.
Zertifizierungen
Lieber einmal hören,
wie ich klinge?
In 90 Sekunden erzähle ich dir, wie ich arbeite und was dich im Kennenlerngespräch erwartet. Damit du vorher weißt, auf wen du dich einlässt.
Lieber einmal hören,
wie ich klinge?
In 90 Sekunden erzähle ich dir, wie ich arbeite und was dich im Kennenlerngespräch erwartet. Damit du vorher weißt, auf wen du dich einlässt.
Du weißt wahrscheinlich längst, dass du öfter Nein sagen, das schwierige Gespräch endlich führen oder mehr Verantwortung abgeben könntest.
Und trotzdem machst du im entscheidenden Moment oft genau das, was du immer machst.
Deshalb schauen wir im Coaching nicht nur darauf, was du verändern möchtest. Sondern darauf, was dich bisher davon abhält. Welche Erwartungen spielen eine Rolle? Welche Gedanken springen automatisch an? Und was befürchtest du eigentlich, wenn du es tatsächlich anders machst?
Du weißt wahrscheinlich längst, dass du öfter Nein sagen, das schwierige Gespräch endlich führen oder mehr Verantwortung abgeben könntest.
Und trotzdem machst du im entscheidenden Moment oft genau das, was du immer machst.
Deshalb schauen wir im Coaching nicht nur darauf, was du verändern möchtest. Sondern darauf, was dich bisher davon abhält. Welche Erwartungen spielen eine Rolle? Welche Gedanken springen automatisch an? Und was befürchtest du eigentlich, wenn du es tatsächlich anders machst?
Ich höre zu und frage nach. Auch dann, wenn die erste Antwort „Ich weiß nicht“ oder „Ist halt so“ lautet. Gemeinsam schauen wir, was in diesen Situationen eigentlich passiert, welche Muster dahinterstecken und wo es vielleicht schon anders läuft.
Nur weil du etwas schon lange so machst, muss es heute nicht mehr die beste Lösung sein. Wir wechseln Perspektiven, hinterfragen Annahmen und schauen auch dahin, wo es vielleicht ein bisschen unbequem wird. Ohne Schema F und ohne vorgefertigte Antworten.
Verstehen allein verändert noch nichts. Deshalb überlegen wir, was du konkret anders machen möchtest, und bringen es raus aus der Session und rein in deinen Alltag. Nicht mit dem Anspruch, ab morgen alles anders zu machen – sondern damit du im entscheidenden Moment merkst: Ich kann mich auch anders entscheiden.
Ich höre zu und frage nach. Auch dann, wenn die erste Antwort „Ich weiß nicht“ oder „Ist halt so“ lautet. Gemeinsam schauen wir, was in diesen Situationen eigentlich passiert, welche Muster dahinterstecken und wo es vielleicht schon anders läuft.
Nur weil du etwas schon lange so machst, muss es heute nicht mehr die beste Lösung sein. Wir wechseln Perspektiven, hinterfragen Annahmen und schauen auch dahin, wo es vielleicht ein bisschen unbequem wird. Ohne Schema F und ohne vorgefertigte Antworten.
Verstehen allein verändert noch nichts. Deshalb überlegen wir, was du konkret anders machen möchtest, und bringen es raus aus der Session und rein in deinen Alltag. Nicht mit dem Anspruch, ab morgen alles anders zu machen – sondern damit du im entscheidenden Moment merkst: Ich kann mich auch anders entscheiden.
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Ich habe keine fertigen Antworten für dich. Aber ziemlich gute und manchmal auch unbequeme Fragen. Und die Geduld, so lange dranzubleiben, bis du deine eigenen Antworten gefunden hast.
Marie, 33, war seit einem halben Jahr Teamlead. Sie hatte das Gefühl, für alles verantwortlich zu sein: für ihre eigenen Aufgaben, für die ihres Teams und am besten noch dafür, dass am Ende alle zufrieden sind.
Ihr Satz beim ersten Gespräch: „Ich bin ständig am Arbeiten und trotzdem nie fertig.“
Marie ist viele. Ihre Geschichte verbindet Erfahrungen und Themen aus verschiedenen Coachings. Details wurden verändert.
Also haben wir es konkret gemacht.
Wann fängt Maries Arbeitstag an und wann hört er wirklich auf? Was landet zusätzlich bei ihr? Wann springt sie für andere ein? Und was hat sie vielleicht schon ausprobiert, dass ihr mehr oder weniger geholfen hat?
Noch ging es nicht darum, etwas zu lösen. Erst einmal wollten wir verstehen, was „ständig“ in Maries Alltag eigentlich bedeutet, was sie verändern möchte und woran sie merken würde, dass sich etwas bewegt hat.
Am Ende stand ihr Auftrag ziemlich klar: „Ich will abends den Laptop zuklappen und wissen: Für heute ist es gut.“
Je genauer wir auf diese Situationen schauten, desto deutlicher wurde ein Muster:
Wenn eine Deadline wackelte, jemand Unterstützung brauchte oder etwas liegen blieb, sprang Marie ein. Oft bevor sie überhaupt jemand darum gebeten hatte.
Das half kurzfristig. Die Aufgabe war erledigt, das Team entlastet, das Problem vom Tisch. Nur landete dadurch immer mehr bei ihr.
Aus „Wie bekomme ich meine Arbeit besser in den Griff?“ wurde langsam eine andere Frage:
„Was hält mich eigentlich davon ab, Verantwortung auch mal bei anderen zu lassen?“
Marie merkte, dass ihr Einspringen noch einen anderen Effekt hatte: Sie musste schwierige Gespräche oft gar nicht erst führen. Erwartungen klären. Sagen, wenn etwas nicht gut gelaufen war. Oder eine Aufgabe bewusst bei jemand anderem lassen.
Das war kurzfristig einfacher. Als wir die Situation aber bewusst aus der Sicht ihres Teams betrachtete, merkte sie: Ihr Team bekam dadurch weniger Gelegenheit, selbst Verantwortung zu übernehmen.
Damit geriet eine bisher selbstverständliche Annahme ins Wanken:
Muss ich wirklich alles auffangen, um eine gute Führungskraft zu sein?
Bis zum nächsten Termin achtete Marie deshalb darauf, wann sie einsprang, obwohl sie eigentlich niemand darum gebeten hatte.
Als kurzfristig wieder eine Aufgabe bei Marie landen sollte, hielt sie diesmal kurz inne. Statt sie automatisch zu übernehmen, sagte sie: „Heute schaffe ich das nicht mehr. Lass uns morgen im Team-Call schauen, wie wir das am besten lösen.“
Und das Überraschende? Niemand war sauer. Nichts brach zusammen. Die Aufgabe wurde trotzdem erledigt.
Für Marie war das Entscheidende aber etwas anderes: Sie hatte nicht automatisch reagiert, sondern bewusst entschieden.
Also haben wir es konkret gemacht.
Wann fängt Maries Arbeitstag an und wann hört er wirklich auf? Was landet zusätzlich bei ihr? Wann springt sie für andere ein? Und was hat sie vielleicht schon ausprobiert, dass ihr mehr oder weniger geholfen hat?
Noch ging es nicht darum, etwas zu lösen. Erst einmal wollten wir verstehen, was „ständig“ in Maries Alltag eigentlich bedeutet, was sie verändern möchte und woran sie merken würde, dass sich etwas bewegt hat.
Am Ende stand ihr Auftrag ziemlich klar: „Ich will abends den Laptop zuklappen und wissen: Für heute ist es gut.“
Je genauer wir auf diese Situationen schauten, desto deutlicher wurde ein Muster:
Wenn eine Deadline wackelte, jemand Unterstützung brauchte oder etwas liegen blieb, sprang Marie ein. Oft bevor sie überhaupt jemand darum gebeten hatte.
Das half kurzfristig. Die Aufgabe war erledigt, das Team entlastet, das Problem vom Tisch. Nur landete dadurch immer mehr bei ihr.
Aus „Wie bekomme ich meine Arbeit besser in den Griff?“ wurde langsam eine andere Frage:
„Was hält mich eigentlich davon ab, Verantwortung auch mal bei anderen zu lassen?“
Marie merkte, dass ihr Einspringen noch einen anderen Effekt hatte: Sie musste schwierige Gespräche oft gar nicht erst führen. Erwartungen klären. Sagen, wenn etwas nicht gut gelaufen war. Oder eine Aufgabe bewusst bei jemand anderem lassen.
Das war kurzfristig einfacher. Als wir die Situation aber bewusst aus der Sicht ihres Teams betrachtete, merkte sie: Ihr Team bekam dadurch weniger Gelegenheit, selbst Verantwortung zu übernehmen.
Damit geriet eine bisher selbstverständliche Annahme ins Wanken:
Muss ich wirklich alles auffangen, um eine gute Führungskraft zu sein?
Bis zum nächsten Termin achtete Marie deshalb darauf, wann sie einsprang, obwohl sie eigentlich niemand darum gebeten hatte.
Als kurzfristig wieder eine Aufgabe bei Marie landen sollte, hielt sie diesmal kurz inne. Statt sie automatisch zu übernehmen, sagte sie: „Heute schaffe ich das nicht mehr. Lass uns morgen im Team-Call schauen, wie wir das am besten lösen.“
Und das Überraschende? Niemand war sauer. Nichts brach zusammen. Die Aufgabe wurde trotzdem erledigt.
Für Marie war das Entscheidende aber etwas anderes: Sie hatte nicht automatisch reagiert, sondern bewusst entschieden.
„
Coaching mit mir endet nicht mit einem guten Gefühl, sondern mit Veränderungen, die du im Alltag merkst.
Klare Schritte, und du bestimmst das Tempo.
30 Minuten, per Video-Call. Wir schauen gemeinsam, ob’s menschlich und inhaltlich passt, für dich genauso wie für mich. Ganz ohne Druck. Passt’s nicht, sagen wir’s uns ehrlich.
Wenn wir starten, schauen wir genauer hin: Was möchtest du verändern? Was spielt dabei eine Rolle? Und woran würdest du merken, dass sich tatsächlich etwas bewegt hat?
Du bringst mit, was gerade ansteht: als klare Frage, als diffuses Bauchgefühl oder als „keine Ahnung, aber irgendwas passt nicht“. Ich sorge für Struktur und den nötigen Perspektivwechsel.
Am Ende schauen wir zurück: was hat sich verändert, was nimmst du mit, woran arbeitest du weiter. Du gehst mit einer Zusammenfassung raus, nicht mit einem offenen Ende.
Rahmenbedingungen auf einen Blick
Termine
Individuell vereinbarbar
Dauer pro Session
60 Minuten
Format
Online, nach Absprache vor Ort
Umfang
abhängig vom Thema, von der Einzel-Session bis zum Paket
Vielleicht hast du auf anderen Seiten konkrete Preise vermisst und musstest erst nachhaken. Manche nennen Zahlen erst nach dem Kennenlerngespräch. Finde ich unnötig. Deshalb siehst du hier direkt, was es dich kostet, transparent gestaffelt in vier Paketen.
zzgl. MwSt.
3 Sessions | 180 €/Session
zzgl. MwSt.
5 Sessions | 170 €/Session
zzgl. MwSt.
8 Sessions | 160 €/Session
zzgl. MwSt.
20 Sessions | 150 €/Session
Klare Zahlen, keine versteckten Kosten.
Auch Einzel-Sessions oder individuelle Anpassungen sind auf Anfrage möglich.
30 Minuten, kostenlos und unverbindlich.
Wir lernen uns kennen, sprechen kurz darüber, was dich gerade beschäftigt – und schauen, ob es passt.
Hier sind die, die vor einem ersten Coaching meistens auftauchen. Ist deine Frage hier nicht beantwortet, melde dich gerne jederzeit bei mir über eine der Kontaktmöglichkeiten.
Du musst nicht erst an einem Punkt sein, an dem gar nichts mehr geht. Es reicht, wenn du merkst: So wie bisher möchte ich nicht weitermachen.
Im kostenlosen Kennenlernen schauen wir gemeinsam, ob Coaching für dein Thema passt – und ob wir miteinander arbeiten wollen.
Das musst du auch noch nicht. Vielleicht gibt es mehrere Dinge, die dich beschäftigen. Oder du merkst einfach, dass etwas nicht mehr so richtig für dich funktioniert.
Wir sortieren gemeinsam, was gerade wichtig ist und wo es sich lohnt, genauer hinzuschauen. Du brauchst dafür kein fertiges Ziel – das kann sich auch erst im Coaching entwickeln.
Das hängt davon ab, was du mitbringst und wie viel du verändern möchtest. Manches lässt sich in wenigen Sessions gut bearbeiten, anderes braucht mehr Zeit.
Die Pakete geben dir deshalb Orientierung, aber keinen vorgeschriebenen Coaching-Fahrplan. Was für dein Thema sinnvoll ist, können wir beim Kennenlernen gemeinsam einschätzen.
Beides ist möglich. Wenn du in München oder Umgebung bist, können wir uns auch persönlich treffen. Ansonsten sehen wir uns per Video-Call.
Was besser zu dir und deinem Alltag passt, entscheidest du.
Die Preise auf der Website verstehen sich zzgl. 19 % MwSt. Darüber hinaus gibt es keine versteckten Kosten – du weißt also vor dem Start, was finanziell auf dich zukommt. Nach unserem Kennenlernen und deiner Entscheidung für ein Coaching erhältst du eine Rechnung.
Du zahlst das Coaching selbst und möchtest lieber in Raten zahlen? Sprich mich einfach an, dann finden wir eine Lösung.
Oft ja. Viele Unternehmen haben Budgets für Coaching oder persönliche Weiterentwicklung. Ich kann die Rechnung direkt an dein Unternehmen stellen und dir bei Bedarf eine kurze Beschreibung für HR oder deine Führungskraft mitgeben.
Was wir im Coaching besprechen, bleibt trotzdem zwischen uns.
Nein. Was wir im Coaching besprechen, bleibt zwischen uns.
Wenn dein Arbeitgeber das Coaching bezahlt, können wir zu Beginn gemeinsam einen Rahmen oder ein übergeordnetes Ziel festlegen. Was du in den Sessions erzählst und welche Themen wir konkret besprechen, bleibt vertraulich.
Coaching und Psychotherapie haben unterschiedliche Aufgaben. Im Coaching arbeiten wir an konkreten Themen, Situationen und Veränderungen in deinem beruflichen oder persönlichen Alltag.
Coaching ersetzt keine Psychotherapie und ist nicht zur Behandlung psychischer Erkrankungen gedacht. Wenn sich im Kennenlernen oder im Coaching zeigt, dass therapeutische Unterstützung sinnvoller wäre, spreche ich das offen an.
Dann passt es nicht. 🙂 Das Kennenlernen ist genau dafür da: Wir schauen, ob es menschlich und inhaltlich stimmt.
Kostenlos, unverbindlich und ohne Verpflichtung, danach weiterzumachen.
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